polizeilicherschutz

der Polizeiliche Schutz

Die Polizei kann dem Täte einen Platzverweis aus der Wohnung erteilen,ihm den Schlüssel abnehmen und ihm das weitere Betreten der Wohnung verbieten.Dieser Platzverweis und das Betretungsverbot können mehrere Tage dauern,wenn die Gefahr besteht,dass der Täter Ihnen und/oder Ihren Kindern zu nähern und Kontakt mit ihnen aufzunehmen.Dieses Verbot kann auch für mehrere Tage gelten und sich auf Orte beziehen,an denen sie sich aufhalten (z.b. Arbeit,Kita,Schule)

Die Polizei hat auch die möglichkeit,den Täter vorübergehend in Gewahrsam zu nehmen,wenn die akute Gefährdung nicht anders abgewendet werden kann.Damit sie informiert werden können,wann Ihr Partner entlassen wird,teilen sie die/den Beamten mit,wo sie telefonisch erreichbar sind.

erstatten Sie eine Anzeige bei der Polizei !

Sie entschließen sich die Wohnung zu verlassen:

Nehmen Sie vor dem Verlassen der Wohnung Ihre persönlichen Dinge mit,wie :

° Ausweis/Pass von Ihnen und den Kindern

° Geburtsurkunde / Heiratsurkunde

° Krankenversicherungskarte von Ihnen und den Kindern

° Unterlagen der Aufendhaltsberechtigung

° Mietvertrag

° Arbeitsvertrag/Rentenbescheid/Arbeitsamtbescheide

° Sozialamtbescheide

° Sorgerechtsentscheide

° Kontounterlagen

° Medikamente

° persönliche Dinge für sie und ihre Kinder ( Kleidung,Hygieneartikel,Spielzeug,Schulsachen,Tagebuch...)

Wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt persönliche Dinge aus der Wohnung benötigen,kann die Polizei sie-bei weiterhin bestehender Gefahr- in die Wohnung begleiten,um sie zu schützen.

Urteil

Systemmeldungen:

Freispruch

Wenn dem Angeklagten die Tat nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung nicht nachzuweisen („Im Zweifel für den Angeklagten“) oder er unschuldig ist, ergeht ein freisprechendes Urteil.

Verwarnung mit Strafvorbehalt

Dem Angeklagten ist die Tat -als Ergebnis der Hauptverhandlung- nachgewiesen. Das Gericht ist der Überzeugung, der Angeklagte werde zukünftig keine Straftaten mehr begehen und sieht daher von einer Verurteilung zu einer Strafe ab, kann aber im Urteil eine Verwarnung mit Strafvorbehalt aussprechen. Durch das Urteil wird der Angeklagte schuldig gesprochen, dabei jedoch lediglich verwarnt. Die eigentliche Strafe (Geldstrafe von bis zu einhundertachtzig Tagessätzen) bleibt ein bis drei Jahre zur Bewährung vorbehalten.

Geldstrafe

Wenn dem Angeklagten die Tat nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung nachgewiesen ist, kann er zu einer Geldstrafe zwischen fünf und dreihundertsechzig Tagessätzen verurteilt werden, sofern das Gesetz für die Tat neben Freiheitsstrafe auch "Geldstrafe" androht. Die Höhe des Tagessatzes zwischen einem und 5.000,- € richtet sich nach den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Täters. Die Geldstrafe fließt nicht dem Opfer zu, Zahlungen an das Opfer können im "Täter-Opfer-Ausgleich" vereinbart werden.

Freiheitsstrafe mit Bewährung

Wenn dem Angeklagten die Tat nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung nachgewiesen ist, kann er zu Freiheitsstrafe verurteilt werden. Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr werden im Allgemeinen, solche bis zu zwei Jahren ausnahmsweise für zwei bis fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt; der Verurteilte braucht die Strafe also nicht anzutreten. Die Bewährung kann unter Auflagen oder Weisungen gewährt werden, beispielsweise den angerichteten Schaden wieder gutzumachen, Zahlung an eine gemeinnützige Organisation oder die Staatskasse zu leisten oder an einem "Täter-Opfer-Ausgleich" beziehungsweise einem Verkehrsunterricht teilzunehmen.

Freiheitsstrafe ohne Bewährung

Wenn dem Angeklagten die Tat nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung nachgewiesen ist, kann er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden. Freiheitsstrafen über zwei Jahre sind nicht zur Bewährung auszusetzen, der Verurteilte muss die Strafe also antreten, sobald er dazu geladen wird.

Wenn ihr wieder mal geschlagen wurdet,ihr wollt dort weg oder euer Partner soll gehen dann ruft sofort die Polizei,ich z.b. hatte immer mein Handy in der Hosentasche.Bitte macht sofort eine Anzeige,lasst euch sofort Ärztlich Untersuchen die Polizei nimmt euren Partner erstmal mit.Ihr braucht keine Angst zu haben er wird der Wohnung erstmal verwiesen.ihr müsst das Ärztliche Gutachten später haben wegen der Anzeige damit euer Partner rechtskräftig verurteilt wird.

Auch hier kann ich euch Persönlich Beraten da ich einen sehr guten Kontakt habe zu der Polizei durch meine ganzen Anzeigen usw. bei Fragen einfach schreiben und ich beantworte eure Fragen

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